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Die Caspar Heinrich Klinik ist Vertragsklinik der Deutschen Rentenversicherung Bund. Sie ist Kooperationspartner im AR-Verfahren der BEK, HEK und HaMü sowie der Deutsche BKK. Mit allen weiteren gesetzlichen Krankenkassen besteht ein Versorgungsvertrag nach §111 SGB V. 

Die Klinik ist beihilfefähig anerkannt. Die Behandlung der Patienten* erfolgt im Rahmen der stationären und teilstationär/ ambulanten Anschlussheilbehandlungs- und Heilverfahren.

Selbstzahler und Privatversicherte erhalten als Wahlleistung Facharztbetreuung und Serviceleistungen im separaten Speisesaal.

 

Was müssen Sie veranlassen, um zur Reha in die Caspar Heinrich Klinik zu kommen?

Medizinische Rehabilitation
Gehen Sie zunächst zu Ihrem (Haus-)Arzt und lassen Sie sich von ihm die Notwendigkeit einer Rehamaßnahme bescheinigen. Ihr Arzt berät Sie bei der Auswahl einer Rehaklinik und auch Sie können Ihren Wunsch bzgl. einer Einrichtung äußern ("Wunsch- und Wahlrecht des Patienten" für die meisten Versicherten nach dem IX. Sozialgesetzbuch § 9). Dabei ist es wichtig, dass die von Ihnen gewählte Klinik von unabhängiger Stelle zertifiziert wurde. So ist z.B. die Caspar Heinrich Klinik nach den vier Systemen DIN EN ISO 9001:2000, KTQ- und IQMP-Reha sowie nach den Richtlinien der DEGEMED zertifiziert. 

Wenn Sie im Arbeitsprozess stehen, wenden Sie sich zusätzlich an die Service- und Auskunftstellen der Rentenversicherungsträger, die es in allen größeren Städten gibt. Bei Ihrer Krankenversicherung bzw. den Rentenversicherungsträgern erhalten Sie alle notwendigen Auskünfte und Antragsformulare. Auch hier können Sie Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen bzgl. einer bestimmten Rehaklinik äußern. 

Sie unterschreiben die Zustimmungserklärung; den medizinischen Antrag an den Kostenträger stellt Ihr (Haus)Arzt. Nach erfolgter Bewilligung plant die Caspar Heinrich Klinik Ihren Aufenthalt ein und schickt Ihnen eine Bestätigung zu.

Anschlussrehabilitation/ Anschlussheilbehandlung nach einem Krankenhausaufenthalt
Ihr Arzt im Krankenhaus stellt den Rehabilitationsbedarf bei Ihnen fest und prüft die Anspruchsberechtigung. Er wird Sie bezüglich einer Rehaeinrichtung beraten, doch Sie können auch selbst eine Wunschklinik nennen ("Wunsch- und Wahlrecht des Patienten" für die meisten Versicherten nach dem IX. Sozialgesetzbuch § 9). Dabei ist es wichtig, dass die von Ihnen gewählte Klinik von unabhängiger Stelle zertifiziert wurde. So ist z.B. die Caspar Heinrich Klinik nach den vier Systemen DIN EN ISO 9001:2000, KTQ- und IQMP-Reha sowie nach den Richtlinien der DEGEMED zertifiziert. 
Danach bereitet der Sozialdienst des Krankenhauses die Zustimmungserklärung vor, die Sie unterschreiben und die dann dem Kostenträger mit dem Antrag auf Kostenübernahme zugestellt wird. Wird dieser bewilligt, spricht der Sozialdienst Ihres Krankenhauses den Aufnahmetermin mit der Caspar Heinrich Klinik ab.

Privatversicherte
Natürlich können Sie ebenfalls eine selbstfinanzierte Heil- bzw. Rehamaßnahme durchführen. 
In diesem Fall bestimmen Sie Heilbad und Reha-Einrichtung. Der Ablauf bleibt wie oben beschrieben. Klären Sie vor Antritt der Maßnahme die Höhe einer eventuellen Kostenübernahme und holen Sie eine Kostenzusage Ihrer Privatversicherung ein.

 

Welche Versicherung zahlt?

Es zahlt für Sie ...

     
  • die Krankenkasse, wenn Sie krankenversichert und Rentner sind, eine Pflegebedürftigkeit droht oder vermieden werden soll.
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  • die Rentenversicherung, wenn Sie rentenversichert sind bzw. es eine Zeit lang waren und wenn Ihre Erwerbsfähigkeit erheblich gefährdet ist, wesentlich verbessert oder wiederhergestellt werden kann.
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  • das Sozialamt, wenn Sie weder kranken- noch rentenversichert sind und nach dem Sozialhilfegesetz als bedürftig gelten.
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  • die Unfallversicherung und die Berufsgenossenschaft, wenn Ihre Erkrankung durch einen Arbeits- oder Wegeunfall entstanden ist.
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  • das Versorgungsamt, wenn Sie Kriegs-, Wehrdienstbeschädigter oder Gewaltopfer sind.
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